Unveröffentlichtes

Unveröffentlichtes

Weshalb Texte nicht veröffentlcht werden, kann unterschiedliche Gründe haben. Manchmal sind die Texte nur für wenige Personen oder einen kleinen Kreis bestimmt und sollen diesen vernünftige Empfehlungen geben. Dies gilt etwa für Gesetzentwürfe, Rechtsgutachten und Entscheidungen in der Einigungstelle. Später stellt sich dann heraus, dass sie auch für andere Leute Anregungen bringen können.

Aufsätze sind bisweilen ihres Inhalts wegen unerwüscnht und werden deshalb von der Redaktion einer Zeitschtift oder den Herausgebern eines Buches abgelehnt. Hier gibt es die Möglichkeit, einen anderen Ort für die Veröffentlichung zu finden – Beispiele dieser Art sind im Folgenden dokumentiert.

Schließlich können sich Texte auf persönliche Erlebnisse beziehen und in einem Tagebuch niedergelegt sein. Auch kommt es bisweilen vor, dass ein verdienter Kollege zu einem runden Geburtstag eine Sammlung von Beiträgen erhält, die nur für ihn bestimmt sind und wo man vielleicht auch Dinge schreibt, die nicht für eine weitere Öffentlchkeit bestimmt sind.

Mit einem gewissen zeitlichen Abstand kann man besser beurteilen, was von all diesen Dingen “untergehen” kann und was für Interessierte aufbewahrt werden sollte.

Entwürfe von Arbeitsgesetzen

Arbeitsgesetzbuch für die Mongolei

Gesetzentwürfe in Kirgisstan

Arbeitvertragsgesetz - ein Angebot an den DGB

Arbeitnehmerrechte in der Verfassung - Vorschläge in Lateinamerika

Arbeitsrecht in Slowenien - ein Überblick

Ein ausdifferenziertes Modell: Der französische "Code alternatif"

Aufsätze

Der Hungerstreik als Mittel des Arbeitskampfes: Die Entscheidung des ArbG Hannover

Sowjetisches Arbeitsrecht - das unerwünschte Vorwort, Der Beitrag sollte - in eher noch milderer Form - als Vorwort zur deutschen Übersetzung des wichtigsten Lehrbuchs des sowjetischen Arbeitsrechts erscheinen. Das war aber wegen einiger kritischer Bemerkungen "unschicklich", weshalb der Verlag einen DDR-Kollegen mit dieser Aufgabe betraute. Immerhin konnte der Beitrag in einer Zeitschrift erscheinen, in der viele Freunde des "realen Sozialismus" publizierten. In der Rückschau auf das Jahr 1975 kommt man zu der Feststellung: Wer so wenig Kritik verträgt, steht nicht auf festen Beinen. Von Kritikern lernen, war nicht die Stärke der DDR und der Sowjetunion. In der heutigen Volksrepublik China sieht man dies anders (auch wenn im Einzelfall Rückfälle nicht ausgeschlossen sind). Fundstelle: Demokratie und Recht (DuR) 1975, 32 - 41.

"Lenin als Arbeitsrechtler" - in Polen untragbar

Nicht erschienene Festschriften

Tagebücher
Zwei Reisen durch die ehemalige DDR 1992 Kirgisstan 1994/1995 China (seit 1994) Vietnam (seit 1998)
Rechtsgutachten
Verfassungwidrigkeit von Hartz IV Verschiegenheitspflicht von Aufsichtsratsmitgliedern Der Tarifvertrag der Vereinigung Cockpit
Einigungsstellensprüche, Betriebsvereinbarungen
muss noch zusammengestellt werden