Vita

Vita

Über das eigene Leben etwas zu sagen oder eine Autobiographie zu schreiben ist eine schwierige Angelegenheit: Auch wenn es viel zu berichten gäbe, entsteht der Eindruck, die Dinge unvollständig und einseitig zu Papier gebracht zu haben. Dennoch lässt sich Wissenschaft und Person nicht trennen.

Das erste Papier ist ein Text, der bislang nur in chinesischer Übersetzung existiert. Der Verlag der Pekinger Akademie für Sozialwissenschaften wollte eine kleine Studie veröffentlichen und verlangte „genau fünf Seiten“ über das Leben des Autors. In China malt man eher mit zurückhaltenden Farben und das habe ich auch versucht.

Das zweite ist ein Link auf eine Wikipedia – Eintragung – gewissermaßen als Ersatz für einen Lebenslauf, wie man ihn bei Bewerbungen einreicht.

In dritter Stelle kommt ein Link auf ein etwa dreiviertelstündiges Gespräch mit Eggert Blum vom SWR in der Sendereihen „Zeitgenossen“.

Außerdem noch so etwas wie mein “Erstlingswerk” gefunden in: Referendarblatt, offizielles Organ des Bundesreferendarverbandes, Heft 3/1966 S. 14 – 15. “Ein Referendar erlebt das Regierungspräsidium