Herzlich Willkommen!

HERZLICH WILLKOMMEN!

Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern. Dieser Gedanke eines bekannten Ökonomen und Philosophen aus Trier lässt sich auch auf die Rechtswissenschaft übertragen.

Die Aktivitäten eines Einzelnen können immer nur ein Beitrag zu sozialen Prozessen sein. Sie sind hier für einen Zeitraum von fast 60 Jahren dokumentiert. Bücher und wissenschaftliche Aufsätze werden schrittweise aufgenommen. Der Einstieg muss aber nicht über sie erfolgen. Bewusst sind auch Kolumnen und andere kleinere Beiträge zugänglich gemacht, die für ein nicht-juristisches Publikum geschrieben sind.

Wie sich das Zusammenspiel von Rechtswissenschaft und Praxis vollziehen kann, wird insbesondere unter der noch unfertigen Rubrik „Soziale Bewegungen und Gerichtsverfahren“ behandelt. Wer sich für die alternative Welt Chinas interessiert, kann auf dieser Webseite gleichfalls einige Anregungen erhalten.

Unter „Aktuelles“ finden sich derzeit Videos und Interviews zur Corona-Krise, zur Leiharbeitskampagne, zum Gesetz über die Fleischwirtschaft und zu 100 Jahren Betriebsverfassung. Unter Unveröffentlichtes ist eine Reihe nicht ganz alltäglicher Dinge behandelt. Dazu gehören auch Gesetzentwürfe z. B. über eine ökologische Unternehmensmitbestimmung für die GRÜNEN sowie eine Auseinandersetzung mit dem Taliban-Arbeitsrecht

100 Jahre Betriebsverfassung 

Demokratie darf nicht am Werkstor enden

Vortrag zu “100 Jahre Betriebsrätegesetz” beim Bildungswerk ver.di in Niedersachsen e.V.

100 Jahre Betriebsverfassung

Prof. Wolfgang Däubler und Prof. Michael Kittner blicken im ersten Bund-Verlags Podcast zurück. Was haben wir erreicht? Vor welchen Herausforderungen stehen wir? Und vor allem: Wie gehen wir sie an?

2020

Geschichte der Betriebsverfassung

Däubler/Kittner, Frankfurt/Main (Bund-Verlag), 621 S.

100 Jahre sind seit dem Betriebsrätegesetz 1920 vergangen. Michael Kittner greift weit hinter dieser Datum zurück und analysiert die Entwicklung bis 1945. Ich schließe daran an und behandle das, was bis zur Gegenwart passiert ist. Dazu gehört auch die ganz andere Struktur in der DDR sowie die Auseinandersetzungen um das BetrVG 1972 und die kleinen Schritte, die seither unternommen wurden. Die Kooperation zwischen uns beiden Autoren war konstruktiv und harmonisch; jeder findet sich auch im Text des anderen wieder.

 

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